Die Sage vom Wendigo
Also fahren Vincent und Happy ins Reservat. Happy ist in Büßerpose — demütig will er sich seinem Bruder nähern, doch zu einem Aufeinandertreffen mit Juvenga kommt es noch nicht. Immerhin legt der Sheriff ein gutes Wort für ihn bei Juvenga ein. Bei den alten Leuten des Stammes hören die beiden die Sage vom Wendigo: ein Geist, der den Indianern einst Jagdglück gab und später einen Vertrag mit den Siedlern schloss. In den schwarzen Liedern der Vorväter ist von regelmäßigen Menschenopfern für den Wendigo die Rede. Vincent und Happy entwickeln eine Theorie: Die Kriminellen, die in den Massakern starben, wurden von Timothy „vertrieben". Und dann wäre da noch der Influencer vom Kochkurs — der Mann, der auffällig getan hatte. Die beiden folgen seiner Spur: Er hat elf Freunde.
Währenddessen ruft Ben bei Peter an und erzählt ihm von der Wendigo-Sage und den Influencern.
Dann taucht Iris Oneiros plötzlich im Diner auf und ermahnt die drei: Sie waren anderthalb Tage nicht im Cascade — sie sollen endlich wieder arbeiten. Es ist keine freundliche Erinnerung.