Die Uhr
Für Vincent wird die Nacht noch schlimmer. Sarah ruft an: Emily hat im Keller die Uhr von Scott gefunden, die Uhr seines toten Sohnes. Er fährt nach Hause und steigt in den Keller, in dem er seit Jahren nicht war. Und dann bricht die Mauer: Er erinnert sich. Wie er sich Scott näherte, ihm nicht in die Augen sah. „Dad, Dad? Was soll das?" Dann rammte er ihm das Messer in die Eingeweide. Scott schrie, weinte — und starb. Vince nahm die Uhr und legte sie in eine Schachtel. Der Flashback endet: Vince steht vor dem Regal, in dem die Schachtel liegt. Die Uhr fehlt. Der Keller ist sauber, aufgeräumt, Regale an den Wänden, Querstreben mit Haken an der Decke, und auf dem Boden ein großer, dunkler Fleck. Es kostet ihn zwei Punkte Stabilität.
Frisch gemacht fährt er zu Sarah. „Wieso hast du die Uhr?!", wirft sie ihm vor. „Wir hatten doch gesagt, dass sie mit Scott verschwunden ist!" Die Uhr war ein Geschenk von Vince an Scott, ein gutes Erkennungsmerkmal. Sie erzählt, dass Marcus Veil Emily zweimal pro Woche umsonst Klavierunterricht gibt, Emily gute Fortschritte macht — und dass Veil sie nach „Opas Geheimnis in seinem Keller" gefragt hat. Deshalb sei Emily hergefahren, habe den Schlüssel vom Türrahmen genommen und die Uhr gefunden. Die Welt dreht sich für Vince. Er warnt Sarah mit aller Deutlichkeit vor dem Cascade und Veil: „Die Leute sind gefährlich!" Sie solle fliehen, ins Ausland, zu ihrer Schwester Mary.