Grüner Mais Happy fragt Eric nach den verschwundenen Kindern. Eric berichtet: Viele Kunden kommen, um etwas zu verpfänden — und tauchen danach nie wieder auf. Er zeigt Happy eine alte Army-Pistole eines Veteranen, Harold Edwine. Auch er verschwand danach. Juvenga lädt Happy zum „Grünen Mais Fest" ein — Fest der inneren Reinigung und der sozialen Erneuerung. Ein Friedensangebot. Abends sprechen die Brüder auf einem Hügel: unter ihnen der im Dunkel liegende Golfplatz mit dem neuen Parkplatz, dort wo der Brunnen hätte hinkommen sollen, das Licht flackert zwischendurch; auf der anderen Seite des Hügels die bunten Lichter, Musik und Tanz des Festes. Juvenga will nicht wissen, was unter dem Beton liegt: „Das Land kennt seine Toten." Und er hofft, dass die „alten Verträge" nicht angetastet werden. Auf Happys Nachfrage verweist er nur auf die Dunklen Lieder der Ältesten und kehrt zum Fest zurück. Happy bleibt allein. Als das Licht auf dem Parkplatz wieder flackert, sieht er Schatten, die sich bewegen — und Erinnerungen an Palmyra steigen auf.