Schlafwandler Ben schläft an einem Abend vor dem Fernseher ein, volle Montur, ein Bier in der Hand. Als er aufwacht, steht er in der Küche. Auf dem Herd brutzelt eine Pfanne mit gebratenem Fleisch. Er hat keine Erinnerung daran, sie aufgesetzt zu haben — und das Verlangen in ihm wächst. Der Versuch, sich zusammenzureißen, misslingt. Da überkommt ihn der Nachteil: Ein Obdachloser steht plötzlich vor ihm, schreit ihn an, springt über den brennenden Herd — seine Kleidung fängt Feuer — und greift Ben an, ohne ihn zu treffen. Der Geist verschwindet so plötzlich und spurlos, wie er aufgetaucht ist. Zurück bleiben der Geruch von Fleisch und das Verlangen nach „Fleisch von einer anderen Sorte". Ben isst. Und für vierzehn Tage ist das Verlangen still. Mitten in der Nacht klingelt das Telefon von Vincent. Neben ihm eine leere Bourbon-Flasche; er schläft noch in den Arbeitsklamotten. Am anderen Ende: Bob Benjamin Quill, „BBQ", Sicherheitsmitarbeiter. Sicherheitsverstoß — jemand ist im Untergeschoss. Vince wäscht sich, kaut Pfefferminz, trinkt Kaffee; der Alkoholgeruch bleibt. Er informiert Marcus Veil und Oneiros und steigt hinab. Im Untergeschoss riecht er es: Menschenfleisch. Doch diesmal reißt er sich zusammen — das Verlangen wird sauber unterdrückt. Es ist Ben. Im Verhörraum der Cascade-Sicherheit stellt Vincent ihn zur Rede. Ben kann sich an nichts erinnern; er habe geschlafwandelt. Bei sich trägt er eine weiße Zugangskarte. Marcus Veil kommt hinzu; die Karte solle Vince erst selbst untersuchen. Unter Veils Kamerabeobachtung verhört Vince Ben — und versucht nebenbei, Veil seine Loyalität zu Oneiros glaubhaft zu machen. Der Einflussversuch scheitert: Veil durchschaut, dass Vince seinen Freund deckt und nicht ehrlich ist. Ben dagegen gelingt es, Veil zu überzeugen, dass er von nichts weiß. Am Ende bleibt Vince nichts anderes: Er muss Ben suspendieren. Maltreux erscheint und spricht mit beiden — zu Ben: „Wenn der Hunger zu groß wird, kommen Sie zu mir!" Zu Vince: Er legt ein gutes Wort bei Veil und Oneiros ein. Und macht auch ihm das Angebot bezüglich des Hungers.