Das Dinner
Beim Verzehr des Fleisches spürt Vince ein kurzes Unwohlsein. Ben sieht plötzlich, wie der Obdachlose, von dem das Fleisch stammt, in einer Seitenstraße des Cascades überfallen wird, in einem gekachelten Raum aufwacht und ihm die Kehle durchgeschnitten wird. Ben bemerkt auch, dass Timothy viel älter ist, als er scheint.
Timothy schenkt „Seelenwein“ aus und erzählt die Legende, dass beim Kannibalismus die Seele des Verstorbenen auf den Esser übergehe – „man ist, was man isst“ – und verweist dabei auf den Flugzeugabsturz in den Anden. Er deutet an, dass diese Idee auch auf die Menschen übertragbar sei, die das Gericht herstellen. Ben sieht in einer Vision, wie Kinder unter Drogen gesetzt und während des traditionellen Kelterns der Weintrauben getötet werden. Durch einen genauen Blick erkennt er auch, wie sich die anderen Gäste – Senatorin, Stadtrat und dessen Frau – verjüngen.
Der Wein löst positive Gefühle aus: Fröhlichkeit und Freiheit. Als Marcus aufhört, Klavier zu spielen, breitet sich eine Aufbruchstimmung aus. Timothy verabschiedet alle Teilnehmer und lädt sie zum nächsten Kurs ein – mit Ausnahme von David Dobrik.
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