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Und so kehren sie zurück nach Palmyra. Eine Black Op auf syrischem Gebiet: Ben und Happys Einheit, geleitet von Sgt. Miller, welcher den Einsatzbefehl gibt: Eine IS-Splittergruppe hält zivile Geiseln in einer alten Tempelruine. Happy dringt durch den Vordereingang in das Gebäude ein, Miller gleichzeitig von hinten, Ben bleibt als Sanitäter in der Nachhut. Flashgranaten fliegen, dann stürmen sie: Qualm, Weihrauch, Hitze, Lärm. Auf dem Boden ein Beschwörungskreis aus Blut und Gedärmen, Chiffren und Symbole an den Wänden, ausgeweidete Opfer um den Kreis. IS-Anhänger, die trotz schwerer Schussverletzungen singen. Ein „Priester" in rot-schwarzer Robe mit okkulten Symbolen. Und in der Mitte des Kreises: eine riesenhafte Frauengestalt in antiker Kleidung, ein Gürtel mit Kinder-Schrumpfköpfen um die Hüfte — sie tanzt. Der Priester versteckt sich hinter einer Leiche; Happy erschießt ihn und läuft auf ihn zu — und zerstört damit den Kreis. Die Frauengestalt verschwindet. Im Chaos sieht Happy einen Kämpfer auf sich zulaufen und schießt: Es ist Sgt. Miller. Ben hilft schnell, aber Miller stirbt noch am Einsatzort.

Damit schließt sich der Kreis: Happy weiß jetzt, wen er in Palmyra erschoss — und dass es sein Schuss war, der das Ritual unterbrach, das Ben für immer verändert hat.